„Alles was du sagst sollte wahr sein.
Aber nicht alles was wahr ist,
solltest du auch sagen.“ (Voltaire)

 

Innovationskraft & Zufriedenheit mit der Methode...

Im Plenum mit mehr als 100 Personen...

Können Sie Innovationskraft und Zufriedenheit durch die vertrauensbildende Maßnahme der Open Space Methode in Organisation und Unternehmen verankern?

Zwischen Schmetterlingen und Hummeln lässt es sich ganz prima arbeiten.

Vom Nutzen der Open Space Methode …

Viele Mitarbeiter sind es gewöhnt nach Vorgaben so zu arbeiten, dass Ihnen gesagt wird, was sie bitte bis wann zu erledigen haben und was bitte auch noch darüber hinaus als Ergebnis herauszukommen hat. Was passiert jedoch, wenn diese Vorgaben wegfallen dürfen und mehr als 100 Personen in einem Raum die Themen auswählen dürfen die sie bewegen, ihnen „unter den Nägeln brennen“, ihnen sehr wichtig sind? Weil sie endlich „angepackt“ werden müssen?

 

Die Open Space Methode – was ist dabei wichtiger als Hummeln und Schmetterlinge zu beachten?

Dass die „lockeren Verhaltensvorschläge“ und der Ablauf ganz in Ruhe und sauber erklärt werden, ist mit das Wichtigste. Auch, dass Sie als Moderatorin Sicherheit und Ruhe ausstrahlen. Obwohl die Zeit drängt ist es wichtig sich dafür Zeit zu nehmen. Auch, wenn etwa nicht zwei Tage zur Verfügung stehen – sondern nur ein halber Tag und lediglich 1 Runde an Themen bearbeitet werden kann. Ja, auch ein halber Tag Open Space fährt eine gute Ernte ein. Themen und Anliegen einbringen, sie mit anderen interessierten Menschen gemeinsam bearbeiten und gemeinsam Lösungen oder Teilergebnisse dokumentieren -  auch im kurz Open Space ist das umsetzbar.

 

Die Reise geht weiter und der informelle Charakter der Methode des Open Space ergreift mehr und mehr Teilnehmer.

An Zwischenstopps, die als Auskunft-Börsen verstanden werden dürfen, verkündet die Moderatorin gut dosiert die nötigen Inputs und verweist darauf, dass die Zuhörer ihre Teilnahme am Open Space mit einer Seminar-Pause vergleichen können. Um sich da gedanklich hinein zu versetzen fordere ich die Zuhörer gerne auf, die Augen zu schließen. Mehr als Sie jetzt womöglich annehmen, schließen dann wirklich die Augen. Ein toller Moment.

„…..unser nächster Zwischenstopp ist ein Ort, den Sie alle kennen und doch haben Sie ihn nicht ständig im Kopf oder vor Augen. Wir reisen gedanklich in ein Seminar. Genauer gesagt in eine dortige Pause. Sie schlüpfen nun in die Rolle eines Seminar-Teilnehmers. Schließen Sie gerne die Augen, damit Sie für die nächsten Momente mit Sicherheit die Verbundenheit und den Vorteil nutzen können auch Spaß zu haben: Sie stehen gedanklich ganz entspannt mit den anderen Teilnehmern auf dem Flur, halten einen Kaffee oder Tee in der Hand. Und dann …. Wieso passiert das jetzt…? Sie ahnen, was ich sagen will.

Weil wir unbeschwert sind, locker und kreativ. Obwohl es keine Agenda gibt, obwohl keiner steuert - funktioniert die Kommunikation untereinander. Wir reden darüber, was wichtig ist, was bewegt, was uns drängt und erfreut. Es passiert Wichtiges in so einer Pause.  Ähnlich wie im Open Space…“

 

Was macht die Moderatorin, wenn viele Minuten vergehen, bis ein Teilnehmer das erste Anliegen einbringt – Drama bei Open Space?

Es läuft mitnichten ein Drama ab. Es herrscht eher eine reinigende Situation. Womöglich bemerken die Zuhörer jetzt, dass ihnen weder Moderatorin noch Initiator entgegenkommen. Gemeinsames Schweigen, Warten und Nachdenken, um das Anliegen wohl zu formulieren (schließlich sollen möglichst viele Teilnehmer überzeugt werden mitzuarbeiten) kann eine gute Ernte einfahren. Mit Ernte meine ich gut bearbeitete Themen und dokumentierte Ergebnisse, die wirkliche Relevanz für die TeilnehmerInnen besitzen. Nichts oktroyiertes. Hier erlauben Sie mir den Bogen zu meiner Aussage am Anfang zu ziehen.

Viele Mitarbeiter sind es gewöhnt nach Vorgaben so zu arbeiten, dass Ihnen gesagt wird, was sie bitte bis wann zu erledigen haben und was bitte auch noch darüber hinaus als Ergebnis herauszukommen hat. Doch was passier, wenn diese Vorgaben wegfallen?

Es passiert etwas ganz Wunderbares: Nur die Themen kommen auf das Tapet, werden bearbeitet und in Ergebnissen dokumentiert, die ausreichend Relevanz besitzen – wohlgemerkt Relevanz für die Mitarbeiter; das sind u.a. auch Führungskräfte. Dass die Initiatoren und Chefs deshalb mitunter innerlich ein „langes Gesicht machen“ kann passieren. Sie lernen darüber hinaus allerdings mehr über die Menschen zu wissen, mit denen sie täglich arbeiten, denen sie vertrauen. Vertrauen Sie dem Prozess der Open Space Methode – er funktioniert.

Verankern Sie durch die vertrauensbildende Maßnahme des Open Space die Innovationskraft Ihrer Mitarbeiter für die Organisation und Ihr Unternehmen.

 

Herzlichst Ihre Heike Klatt

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